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Seitdem ich eine kleine Digitalkamera gekauft habe, habe ich meinen bisherigen Fotoapparat nicht mehr benützt. Dabei ist die Leistung meiner Neuen mit nur 3 Megapixeln Bildauflösung und mit nur einem 3-fach-Zoom - Objektiv nicht spektakulär.
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 und das selbe in einer Powerpoint -Schau
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Vorteile der digitalen Fotografie
Die Bilder sind gratis, solange sie nicht ausgedruckt werden. Es können beinahe beliebig viele Aufnahmen gemacht werden.
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Nachteile der digitalen Fotografie
Meine Digitalkamera ist nicht so schnell schussbereit wie meine herkömmliche Kamera. Bis ich aufnahmebereit bin, ist das Motorrad schon weg.
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Die Bilder können sofort angeschaut, kontrolliert und in vielen Fällen wenn nötig wiederholt werden.
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Digitalbilder benötigen viel Platz, sowohl auf dem Speicher, der in der Kamera eingebaut ist (für 6 MB-Kameras wird ein 1 GB Speicher benötigt) als auch auf dem PC.
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Digitalkameras bringen bei ungünstigen Lichtverhältnissen und bei Kunstlicht bessere Bilder als herkömmliche Kameras. Löschen Sie unterbelichtete Fotos nicht, viele von ihnen können Sie nachträglich noch aufhellen.
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Digitalbilder müssen daher je nach Einsatzzweck elektronisch verkleinert werden, wobei der optimale Kompromiss zwischen Grösse und Qualität herauszutüfteln ist.
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Digitalbilder können am PC bearbeitet werden (Aufhellen/abdunkeln, Kontrast und Farben verändern, Störende Elemente wegretuschieren).
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Seien Sie versichert: Zum Zeitpunkt, da Sie Ihre neu erworbene Kamera auspacken, ist sie hoffnungslos veraltet, und zudem ist sie viel teurer als jene Kamera, welche Ihr Nachbar in zwei Tagen kaufen wird.
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Digitalbilder lassen sich mit der entsprechenden Software zu Panoramen (auch zu vertikalen Panoramen) zusammenfügen.
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Digitalkameras können auch kleine Videosequenzen (von geringer Qualität) und Musik sowie Geräusche aufnehmen
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Digitalbilder können natürlich ausgedruckt werden. Sie lassen sich aber auch in Word-Texte einfügen, per Email verschicken und zu Powerpoint-Präsentationen zusammenstellen. Powerpoint kann auch Filme abspielen und Töne wiedergeben.
Ich mache aus Digitalbildern ausserdem Monatskalender, Grusskärtchen, Fotowürfel, Fotofriese und Geschenkverpackungen.
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Das ist sie, die kleine Digitalkamera, die wirklich in der Hosentasche Platz hat. Topwichtig ist nach wie vor die Qualität des Objektivs - kleine Reklame: Zeiss ist es immer noch!
Aufgenommen wird bei 6 Megapixeln grundsätzlich nur in der besten Qualität. Man weiss nie, welche Foto man ausdrucken will. Für die Bildschirmwiedergabe sind 6 Megapixel 100 mal zu viel - 60 kB genügen.
Ein grosser Bildspeicher (1 GB) reicht bei 6 MB für gut 200 Fotos (pro Tag, wenn der Laptop mitreist).
Eine Ferienreise mit Digitalkamera, aber ohne Laptop ist mir nicht mehr vorstellbar (Jeden Abend übertrage ich die Bilder auf den Laptop. Sie wollen ja auch nicht jeden Abend zum Digital Photo Shop skaten, bergsteigen oder segeln, nicht wahr?)
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Anforderungen an die Kamera:
Musts - Bildschärfe: 3 Megapixel, lieber 5 oder 8 (ab 3 Megapixel sind A4-Ausdrucke scharf, bei mehr Megapixeln liegen auch noch scharfe Bildausschnitte drin). - Zoom: Optischer 3-fach-Zoom, lieber 5 oder 10-fach. - Speicher: 512 MB oder 1 GB (abhängig von den Megapixeln)
Nice to Have
- Makro bis zu 4 cm Nähe
- Schnelle Bereitschaftszeit
... und dann sollte alles noch in der Hosentasche Platz haben - darum habe ich mir eine der kleinsten Kameras gekauft, und eine der teureren in jener Kategorie (topwichtig ist die Objektiv-Qualität).
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Die Fotos speichere ich in Originalqualität in sauber strukturierten Ordnern auf der Harddisk (immer, bevor der Speicher halb voll ist, auf Reisen also jeden Abend).
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Ist die Bearbeitung der Fotos im wesentlichen abgeschlossen, brenne ich die Fotos auf CD (oder besser auf DVD).
Aus einem neuen Rechenbuch für Drittklässler: Eine CD hat 700 MB Kapazität, eine Foto benötigt 5 MB. Rechne! (oder kaufe einen DVD-Brenner)
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Die Dateinamen ändere ich nicht. Die fortlaufende Numerierung der Bilder erlaubt die zeitliche Zuordnung; ich weiss genau, welches Bild ich nach welchem Bild aufgenommen habe.
Das konsequente Speichern der Bilder in den richtigen Ordnern genügt für deren Wiederauffinden vollauf.
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Oder wollen Sie einige) tausend Bilder umbenennen? Eines heisst dann: Strand mit grüner Wiese, ein anderes Strand mit Sand, das dritte Strand mit Wellen und das vierte Köbi am Strand . Aussagekräftig, nicht wahr.
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Nachträglich reduziere ich die Grösse der Bilder für deren Anzeige auf dem Computerbildschirm von etwa 3 MB auf 60 kB Grösse. Ich verwende dazu das Programm PhotoDraw (weil im Umfang von Microsoft Office 2000 enthalten - es arbeitet natürlich auch, wenn parallel dazu Office 2003 - Programme installiert sind).
Die rechts abgedruckte Befehlsfolge ist das Resultat von einigen Stunden Tüftelarbeit. Sie mag kompliziert sein, dafür ist sie mächtig. Einige tausend Australienbilder hat der Laptop innerhalb von gut 2 Stunden perfekt auf die richtige Grösse hinunter kopiert.
Nachtrag vom 21.7.07: Man kann auch in Word eingebaute Bilder von Word aus nachträglich komprimieren: Eines der Bilder markieren - Format - Grafik - Bild - komprimieren - Auflösung ändern Web/Bildschirm - übernehmen für Alle Bilder im Dokument ! :-)
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Datei - Speichern per Batchverarbeitung - Alle Bilder eines Ordners - Weiter -
Bilderordner auswählen: Durchsuchen - Untergeordnete Ordner einbeziehen - Ordnerstruktur beibehalten - Weiter
Wo möchten Sie die Bilder speichern? Durchsuchen Diesen Präfix für Dateinamen verwenden: 50_1280_ Speichern als: *.JPG - Weiter
Optionen: Komprimierungsfaktor 50 - OK - Weiter
Benutzerdefinierte Grösse: Breite 1280 Höhe 1280 - Fertigstellen
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Um Icons von der Grösse 3 kB herzustellen: Das Präfix heisst 50_120_, die Einstellungen: Komprimierungsfaktor 50, Breite 120, Höhe 120
Bluewin zum Thema Bildoptimierung: http://de.bluewin.ch/ services/index.php/ bildoptimierung_mypage
Siehe auch www.html-seminar.de/ grafiken.htm
Das neue Bildbearbeitungsprogramm in Windows XP heisst Foto Designer Pro 10.0 . Ausprobieren! (ich bleibe bei meinem PhotoDraw, es hat eine grössere Auswahl von Klon-Pinseln - dafür kein “intelligentes Löschen”)
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Mit dem genannten Programm PhotoDraw bearbeite ich die Bilder nachträglich auf dem PC.
Ich kann sie aufhellen
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Der Befehl in PhotoDraw 2000: Retuschieren - Helligkeit und Kontrast - Automatisch Danach noch etwas nacharbeiten.
Speichern natürlich nicht als *.mix, sondern als *.jpg
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Ich kann sie drehen.
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Beim gedrehten Bild halten sich im Park auch keine störenden Personen mehr auf, und auch die unschönen Abfallkübel sind inzwischen demontiert worden..
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und ich kann sie retuschieren
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Der Befehl heisst Retuschieren - Klonen - Dann einen Pinsel wählen - und eine Klonquelle ...
Glauben Sie keiner Foto mehr, ich kann das jetzt, wie Sie sehen, auch.
Eine kleine Powerpointschau: Retuschen an einem alten Haus in the Rocks (Sydney)
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Mit einem anderen Programm, Photostitcher, hänge ich Fotos, die ich nacheinander aufgenommen habe, zu Panoramen zusammen. Das geht ganz besonders schmerzlos und fast von alleine.
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Eine weitere Schau zum Thema Retuschieren, diesmal mit insgesamt 12 Beispielen (3.7 MB).
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Links: Australische Panoramen finden Sie hier. Schweizer Panoramen und Kunstphotos da.
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Ich hänge auch schon mal Fotos zusammen, die nicht zusammengehören
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www.3dphoto.net/ stereo/stereo.html
http://web11.s1.sudemo.net/ zwei Websites zur 3D-Photographie
www.worth1000.com geht noch einen Schritt weiter: Digitale Bildmanipulationen und Fake Pictures (bei Galleries vorbeischauen, z.B. Canvas Earth, Corporate Takeover. Escher Blowout usw.)
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Und ich mache vertikale Panoramen (siehe auch das 180 Grad Overhead Panorama auf dieser Webseite zuoberst).
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Wenn Sie Fragen haben über das Wie und das Was: Mailen Sie mir, ihc bin Lerer oder Leererin.
Hilf dir selbst, problemlose Problemlösung. Foren und Tutorials vor allem zu Adobe- und Bildbearbeitungs- produkten. www.hilfdirselbst.ch/
Mittwoch, 28. November 2007
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