Bibel
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Für einen Christen gilt:
Das einzige, was Gott interessiert, ist die Beziehung zu Jesus Christus.
Für diese Grundüberzeugung finden sich in der Bibel viele Textstellen. Sie führen in ihrer Konsequenz allerdings zu einer Abgrenzung und Trennung von Nichtchristen.

In der Bibel finden sich auch Glaubenssätze, die über die jeweilige Religionszugehörigkeit hinaus gehen und die Brücken zu Menschen anderer religiösen Überzeugungen schlagen - allen voran die zentrale Botschaft:
Liebe Gott deinen Vater von ganzem Herzen, und deinen Nächsten wie dich selbst.

Mit einer solchen grundsätzlichen Lebenseinstellung muss, kann und wird jeder Mensch klarkommen - gleich welcher Religion er angehört.  Für mich sind die entsprechenden Textstellen die hoffnungsvollen Passagen der Bibel; sie seien im folgenden aufgeführt.

 

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Seite Religionen


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Paulus schreibt in seiner Verteidigungsrede vor Gericht, dass Gott alle Menschen vom Tode auferwecken will, auch die, welche nichts von ihm haben wissen wollen.

Wie manche Ankläger habe ich die Hoffnung, dass Gott alle Menschen vom Tod auferwecken wird - sowohl die Menschen, die ihm gedient haben, als auch die anderen, die nichts von ihm wissen wollten. Deshalb bemühe ich mich auch, immer ein reines Gewissen vor Gott und den Menschen zu haben.
 

 

Apostelgeschichte 24.15,
... dass Gott alle Menschen vom Tod auferwecken will.


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Gott erweckt alle zum ewigen Leben, auch die, welche seine Gebote nicht kennen und doch danach leben, “weil ihr Gewissen ihnen das vorschreibt.”

Ewiges Leben in Herrlichkeit und Ehre wird er denen geben, die sich danach sehnen und die mit grosser Ausdauer Gutes tun. Gottes unversöhnlicher Zorn aber wird die treffen, die aus Selbstsucht Gottes Wahrheit leugnen, sich ihr widersetzen und dafür dem Unrecht gehorchen. Angst und Not werden über alle kommen, die Böses tun; zuerst über die Juden, dann aber auch über alle anderen. Aber jedem, der Gutes tut, wird Gott seine Herrlichkeit, Ehre und Frieden schenken, zuerst den Juden, dann auch allen anderen. Denn vor Gott sind alle Menschen gleich.
Wer also Gottes Willen nicht beachtet und gegen seine Gebote handelt, wird sein Leben auf ewig verlieren, auch wenn er Gottes geschriebenes Gesetz gar nicht kannte. Und wer vom Gesetz wusste und dennoch dagegen verstiess, wird von Gott nach dem Gesetz gerichtet werden. Entscheidend ist nämlich nicht, ob man Gottes Gebote kennt. Nur wenn man auch danach handelt, wird man von Gott angenommen.
Freilich gibt es unter den Völkern Menschen, die Gottes Gebote gar nicht kennen und doch danach leben, weil ihr Gewissen ihnen das vorschreibt. Durch ihr Handeln beweisen sie, dass Gottes Gesetz in ihre Herzen geschrieben ist, denn ihr Gewissen und ihre Gedanken klagen sie entweder an oder sprechen sie frei. Was heute noch in den Menschen verborgen ist, wird einmal sichtbar und offenkundig werden, und zwar an dem Tag, an dem Gott durch Jesus Christus die Menschen richten wird. So bezeugt es die rettende Botschaft, die ich verkünde.

 

 

Römer 2.7
Wer nach Gottes Geboten handelt, ist von Gott angenommen.
Nur wer nach Gottes Geboten handelt, ist von Gott angenommen.
Jeder, der nach Gottes Geboten handelt, ist von Gott angenommen.


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Die folgende Passage aus dem Korinther-Brief könnte Ausgangspunkt sein zu einer Verständigung zwischen allen Religionen (wenn alle statt die trennenden, abgrenzenden und ausgrenzenden Dogmen vermehrt das Gemeinsame, Verbindende betonen würden):
Was bleibt, sind Glaube, Hoffnung und Liebe. Die Liebe aber ist das Grösste.

Wenn ich alle Sprachen der Welt, ja, mit Engelszungen reden kann, aber ich habe keine Liebe, so bin ich nur wie eine dröhnende Pauke oder ein lärmendes Tamburin.
Wenn ich in Gottes Auftrag prophetisch reden kann, alle Geheimnisse Gottes weiss, seine Gedanken erkennen kann und einen Glauben habe, der Berge versetzt, aber ich habe keine Liebe, so bin ich nichts.
Selbst wenn ich all meinen Besitz an die Armen verschenke und für meinen Glauben das Leben opfere, aber ich habe keine Liebe, dann nützt es mir gar nichts.
Liebe ist geduldig und freundlich. Sie ist nicht verbissen, sie prahlt nicht und schaut nicht auf andere herab. Liebe verletzt nicht den Anstand und sieht nicht den eigenen Vorteil, sie lässt sich nicht reizen und ist nicht nachtragend. Sie freut sich nicht am Unrecht, sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt. Liebe ist immer bereit zu verzeihen, stets vertraut sie, sie verliert nie die Hoffnung und hält durch bis zum Ende.

Die Liebe wird niemals vergehen. Einmal wird es keine Prophetien mehr geben, das Reden in unbekannten Sprachen wird aufhören, und auch Erkenntnis wird nicht mehr nötig sein. Denn unsere Erkenntnis ist bruchstückhaft, ebenso wie unser prophetisches Reden. Wenn aber das Vollkommene da ist, wird alles Vorläufige vergangen sein.
Als Kind redete, dachte und urteilte ich wie ein Kind. Jetzt bin ich ein Mann und habe das kindliche Wesen abgelegt. Jetzt sehen wir nur ein undeutliches Bild wie in einem trüben Spiegel. Einmal aber werden wir Gott von Angesicht zu Angesicht sehen. Jetzt erkenne ich nur Bruchstücke, doch einmal werde ich dies alles klar erkennen, so deutlich, wie Gott mich jetzt schon kennt. Was bleibt, sind Glaube, Hoffnung und Liebe. Die Liebe aber ist das Grösste.
 

 

1. Korinther 13.
Was bleibt, sind Glaube, Hoffnung und Liebe. Die Liebe aber ist das Grösste.

Was ist das wichtigste Gebot?
Das wichtigste Gebot sind der Glaube an Gott und das Gebot der Liebe!

Jesus antwortete: „Dies ist das wichtigste Gebot: Hört, ihr Israeliten! Der Herr ist unser Gott, der Herr allein. Ihn sollt ihr von ganzem Herzen lieben, mit eurer Hingabe, mit eurem ganzen Verstand und mit all eurer Kraft.“ Ebenso wichtig ist das andere Gebot „Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst! Kein anderes Gebot ist wichtiger als diese beiden.“
 

 

Markus 12.28,  Matthäus 22.34-40, Lukas 20.39-40; Galaterbrief des Paulus, 5.14
Das wichtigste Gebot sind der Glaube an Gott und das Gebot der Liebe.


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Auch das nachfolgende, grossartige Gebet ist offen für Menschen aller Religionen. Vielleicht würde ein Andersgläubiger andere Worte benutzen:  Allah statt Vater, allumfassend statt im Himmel - dem Inhalt wird sich gleichwohl kaum jemand entziehen wollen.

Unser Vater im Himmel!
Dein heiliger Name soll geehrt werden.
Lass dein Reich beginnen.
Gib uns heute auch wieder, was wir zum Leben brauchen.
Vergib uns unsere Schuld, wie wir denen vergeben, die uns Unrecht getan haben.
Lass uns nicht in Versuchung geraten, dir untreu zu werden.
 

 

Lukas-Evangelium 11.2
(siehe auch Matthäus 6.9)
Ein grossartiges Gebet, vor allem in dieser originalen Verfassung, offen für Gläubige aller Religionen
 


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Meine Auseinandersetzung mit dem Christentum
Erkenntnisse aus dem Christentum - Fragen an das Christentum.doc
(1.1 MB, 90 Seiten,
neu ab 15.10.05,
Stand 18.10.05)
 

 

 

 

 


Letzte Änderung:
 Mittwoch, 19. Oktober 2005